Kinderyoga mit Tierlauten
Eine Kinderyoga-Idee rund ums Hören: erst genau lauschen, dann Tierstimmen erkennen und daraus Bewegung machen.
Wer kann richtig gut lauschen?
Fangt am besten so an, dass sich die Kinder hinlegen – wer mag sogar mit geschlossenen Augen! Jetzt gehts darum, sich ganz aufs Hören zu konzentrieren.
Nenne Beispiele – die Geräusche draußen, die Geräusche im Raum, dann im eigenen Körper (Rauschen in den Ohren, Herzschlag, Gluckern im Bauch, das Geräusch beim Spucke-Runterschlucken…). Tauscht Euch aus, was Ihr alles hören konntet.
Alltagsgeräusche
Lege Dir vorab einige Dinge zurecht und lass die Kinder nun raten, worum es sich handelt, zum Beispiel das Umblättern einer Zeitung, das Schneiden oder Reißen von Papier, ein Bonbon auswickeln (und lutschen :-), ein Taschentuch auffalten… Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Tierstimmen und Yoga
Spielt verschiedene Tierlaute ab und ratet gemeinsam, welches Tier zu hören ist. Wer es erkennt, nimmt eine passende Yogahaltung ein. Gibt es keine bekannte Asana, erfindet einfach eine eigene.
Tipp:
Zum Abschluss könntet Ihr mal wieder Stille Post spielen oder Euch etwas Nettes ins Ohr flüstern. Oder hört mal, wie es klingt, wenn man in einen Apfel beißt!